Soho in Ottakring 2009
Ausstellung
Hofgebäude,
1. Stock
Lisi Hämmerle lives and works in SOHO IN OTTAKRING
show: art-students-drawings and videos
and cooking!
Warten
Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen Paul Busk, Tobias Pilz, Christoph Treberspurg
und Armin B. Wagner.
Hofeinfahrt
Identität außer Atem
Astrid Sodomka und Maria
Grün
Veranstaltungen
im Hofgebäude ebenerdig
16.
Mai
18.00
Ikko Taniuchi(Performance)
21.00 Zivatarutca
(Konzert)
23.00 DJ Uwe Walkner do.phunk DJ Team (House, Breaks, Down Beat)
20. Mai
20.00 Recht auf Arbeit (Lesetheater)
21.30 Das trojanische Pferd (Konzert, progressiver Indie/Folk)
und Gäste: Ernst Molden, Paper Bird, Neuschnee, Rene Mühlberger,
Mira Mann uvm.
Dj Erdem Tunakan
21.
Mai
Verstecktes Theater von Theater ohne Boden während des Abendprogramms
20.30 Bruno Ciccaglione, "Vita a Tempo"/Leben im Takt (Konzert)
21.30 Brasentina (Revue meets Latin)
22.30 WUNDERLAND (French Pop/Chanson)
22. Mai
21.00 Pimp us Up!
(Theaterperformance)
22.00 Cobario(Konzert)
23.00 Subsatellit lädt ein zum interaktiven Wahnsinn (DJ´s,
VJ´s uvm.)
23.Mai
21.00 Dustcoveredcarpet (Konzert, Melodramatischer Pop-Song)
23.00 DJ Bernhard Fleischmann
28. Mai
20.00 "Bankschrott,
oder als selbst das Geld nicht mehr arbeiten wollte"
(Theatergruppe vom Augustin 11% K.Theater)
21.30 B-Boy Performance
22.00 PLAN A (Konzert, mundart-soul)
23.00 DJ Mr. Ardalani (Soul, Funk)
29.Mai
20.30 Lindo Records-Labelnight: Martin Klein und Laura Rafetseder
22.30 Lindo Djs Manfredinho & Kerido
30. Mai
21.00 Josh Fur - a solo cabaret performance
22.00 Tron Interfaze (public band, IBK)
23.00 DJ S.O.L [mastersounds.fm] (Funk / Soul / Bossa / Beats & Pieces)
Programminforamtionen:
Identität
außer Atem
Astrid Sodomka und Maria
Grün widmen sich den Lebensläufen von prekär Beschäftigen.
Die Künstlerinnen funktionieren das Kinderspiel Tempelhüpfen um: Die
Balance, von einem Feld zum anderen zu springen braucht der Spieler nun um die
Protagonistinnen und Protagonisten der Installation dabei zu begleiten von einer
Arbeit zur anderen zu hetzen, einer Rolle in die nächste zu schlüpfen.
Die Spielerin hüpft und findet nicht immer den versprochenen Himmel.

Ikko Taniuchi
Painter and painting
dancer who lives in Osaka, Japan. I began painting when I lived in Hong Kong
for a year as young boy. Even now I remember the sceneries I saw and the happenings
I had. Since 2005, when I was a college student, started a solo exhibition Taniuchi
Ikko Jidai The Age of Ikko Taniuchi... at many galleries (Gallery Marya,
Disco Beans, Ouchi Gallery/NY and others) and showed acrylic, water-color and
hundreds of crayon paintings. Now I give the 11th exhibition. My passionate
strong style attracts various fans such as film directors, photographers, musicians,
and persons of old age and the same generation. I have held frequent parties
with them as I like meeting and chatting with them. Enogu Buto(Painting
Dance): My original performance. pouring colors over my body with all my energy
and concentration. absorbing them into my body as if they are air and dancing
in harmony with the atmosphere there. This performance causes the spectators
to laugh and shed tears. This produces different works of performance than those
of fine arts.
My life changed greatly when i first met an activity of live painting. At that
time I felt the wonder of painting: I can paint. I am under the condition where
I can paint, and now I am living. Feeling happy with it, I meant to be true
to myself.
One day I found a being painting in myself. I asked him. May
I paint? and he answered, Of course you may Since then he
let me continue to paint gratefully to him.
http://www.digital-out-put.com/ikkou_jidai/ikkou_jidai.htm
http://www.youtube.com/watch?v=KnzJ0pLDIn0&feature=related
FOTOS:
http://flickr.com/photos/stribs/3016838773/in/photostream/
http://flickr.com/photos/stribs/3017789584/in/photostream/
(ok des Rechteinhabers für die Verwendung vorhanden)
Ken Okami begann 2004 Lichtquellen,
die er zuerst als Licht devices im visual art Bereich verwendete, als geräuschgenerierende
Instrumente einzusetzen; in Kooperationen mit KünstlerInnen in Japan's
Szene(n) im Bereich Improvisierte Musik / Tanz / Bildende Kunst / Film / Literatur
arbeitet er mit von ihm zusammengestellten Noise-/Licht- erzeugenden Instrumenten
und Installationen; zusammenarbeiten u.a. mit Jean-François Pauvros,
Jean-Jacques Palix, Aki Onda, Atsuhiro Ito, Michael Fischer, Tamaho Miyake,
Daisuke Terauchi; Tanz: Baby-Q, Sanae Kuroko, Sylvain Meret, Makiko Ito, Kenzo
Kusuda; live painter: Ikko Taniuchi u.a..
http://www.youtube.com/watch?v=KnzJ0pLDIn0&feature=related
zivatar utca
der name der band, heißt
auf deutsch "gewitterstraße"- dementsprechend heftig geht es
mitunter zur sache! Ihr aus folkloristischen elementen gespeister sound biedert
sich niemals an und gewinnt durch sein punk-element an virulenter energie, zu
der es sich ganz hervorragend tanzen lässt. ihre erste gleichnamige CD
fängt die unbekümmerte unmittelbarkeit hervorragend ein, mit der diese
band agiert. songtitel wie "nussschnaps" legen nahe, dass zivatar
utca die (guten) dinge des lebens mögen.-
www.zivatar-utca.net
www.myspace.com/zivatarutcamusic

Copyright lisa bolyos
Recht auf
Arbeit nach Rolf Hochhuth. Ausgehend von der Kernszene aus Hochhuth's
Stück: ein Spitzenmanager eines Schweizer Konzerns begründet bevor
er ihn ausführt seinen Suizid aufgrund seiner Entlassung.
Darum herum gibt es Improvisationen zu den Themen "Armut durch Arbeit",
"AMS-Beratung", "Arbeitskampf", "Im Wartesaal des AMS",
"Kursangebot AMS" und Performance "Nichtstun".
Dazu gibt es klassische Stücke von Bach (Wohltemperiertes Klavier)und Chopin
(Preludes) gespielt von excellenten MusikerInnen.Tracks.
Musik. Tanz. Impro. Werner Augustin, Johanna Dohnal, Peter Dutz, Martin Ebenhoeh
(guit), Rudolf Görnet (bass), Hanna Held, Walter Huber, Angelique Lehmann,
Felicitas Lukas, Andrea Maiwald (piano), Max Mayerhofer, Michael Schober (guit),
Thomas Wackerlig. Leitung: Raubal.
Kooperation 1. Wiener Lesetheater/Improleten.
Das trojanische
Pferd (Konzert, progressiver Indie/Folk)
und Gäste: Ernst Molden, Paper Bird, Neuschnee, Rene Mühlberger,
Mira Mann uvm.
Dj Erdem Tunakan
Im Rahmen des Konzerts wird
das lange erwartete Debutalbum der Band präsentiert."
"Das trojanische Pferd ist eine inbrünstige, Eins-zu-Eins-Hals-über-Kopf-Musik-Formation,
die sich überwiegend mit dem Verpacken widerspenstiger Gedanken in Liedgut
beschäftigt.
Hubert Weinheimer: Gesang + Gitarre
Hans Wagner: Cello, Klavier, Bass...
Bernhard "Börn" Moshammer: Schlagzeug

Bruno
Ciccaglione "Vita a Tempo"/ Leben im Takt
Bruno Ciccaglione singt über die Präkarisierung der Arbeit, über
verlorene Würde, die die Menschen nunmehr in Sonderangeboten im Supermarkt
versuchen sich zurückzuholen, über die Illusion der Freiheit als Einzelner,
aber auch über die Leben jener, die Widerstand leisten, die kämpfen
und die daran glauben, dass "eine andere Welt möglich ist". Die
Anprangerung und die Wut in seinen Texten wird jedoch nie zum Slogan, so wie
die Träume nie lediglich tröstend sind.
www.myspace.com/brunociccaglione
WUNDERLAND
(French Pop/Chanson) - wie seltsam heute Alles ist! Und gestern war es ganz
wie gewöhnlich. Ob ich wohl in der Nacht umgewechselt worden bin? Laß
mal sehen: war ich dieselbe, als ich heute früh aufstand? Es kommt mir
fast vor, als hätte ich wie eine Veränderung in mir gefühlt.
Aber wenn ich nicht dieselbe bin, dann ist die Frage: wer in aller Welt bin
ich? Ja, das ist das Rätsel!" Warum die Liedtexte in Französisch
sind? "Sprich französisch, wenn es dir auf Deutsch nicht einfällt
und vergiss nicht, wer du bist"
Stimme: Alice Schneider
Gitarre, Arrangement: Stefan Frankenberger
Bass: Simon Léger
Schlagzeug: Barbara Ruppnig
www.myspace.com/wunderlandfeaturingalice
Pimp us Up!
(Theaterperformance)
Ein Workout voller Widersprüche und geballter Weiblichkeit. Wir arbeiten
uns gemeinsam durchs Programm! Die PimpUps, ein einzigartiges, glanzvolles,
geniales Agententrio, kämpfen frei nach dem Motto "Eine für alle,
alle für Eine" gegen alles, was ihnen in die Quere kommt: gegen Dummheit,
Arbeitslosigkeit und nicht zuletzt gegen sich selbst.
Mit und von: Brigitte Deutsch, Marie Miklau, Amrei Plattner
Frei nach dem Motto Reiz
ist geil! Macht aber viel Arbeit wollen wir:
einen Masterplan zur präventiven Arbeitsminimierung schaffen um unsere
Pension länger unbeschwert genießen zu können.
Ja zum Euromillionenspiel! sagen
unser Publikum in den harten Alltag eines Schönheitskibbuz einführen.
Fragen aufwerfen und diese vielleicht nicht eindeutig
beantworten Kann mir mal jemand helfen? Ist da jemand? Muss
das denn alles immer so anstrengend sein? Artet das etwa in Arbeit aus?
die aus der Diskrepanz von akutem Geldmangel und multiplem
Arbeitsüberschuss resultierenden Probleme empirisch durchleuchten und nach
Lösungsansätzen suchen.
Nein zum Euromillionenspiel! sagen
unsere Dummheit erforschen, mit ihr spielen und sie lieb gewinnen
nach griechischem Vorbild auf Sirenenart chorisch dem Übel der Welt
entgegentreten. Natürlich politisch unkorrekt (so als Stilmittel halt)
Wir, das sind in Ottakring lebende, arbeitende, Brunnenmarktliebende, Yppenplatzhockende,
teilweise sogar dort geborene. Und/Oder es oft auch trinkende Bühnen- und
Überlebenskünstler.

Cobario
Als Straßenmusikanten
in Barcelona beginnend, gründeten Rio Che
und El Coba das rein instrumentale Akustik-Projekt Cobario. Der
Ausnahmegeiger Herwig Schaffner ergänzte die Gitarreros im Jahr
2007 zu einem Trio der besonderen Art, welches seit dem immer mehr
Genusshörer in seinen Bann zieht.
Nach dem ersten Album Insight folgt mit Cobario Island
das zweite mit
Spannung erwartete akustische Abbild der Individual-Instrumentalisten.
Der Stil Cobarios lässt sich wohl am besten als Potpourris aus Allerwelts-
Folklore kombiniert mit klassischen Impressionen beschreiben.
Spanische, irische, orientalische als auch slawische Einflüsse prägen
das
Klangbild und laden dazu ein, die Augen zu schließen und auf die Reise
zu gehen. Ebenso wurde der Stil in Deutschland mit der Musik zum Film
Chocolat verglichen.
Tatsache ist, dass es dem Trio selbst schwer fällt einen Begriff für
ihre
Musik zu finden und so antworten sie meist mit es ist schlicht die Musik
die wir lieben und spielen.
Auf ihrer Europa-Tour 2008 begeisterte Cobario eine Vielzahl an
Menschen mit ihren impulsiven Straßen-Auftritten. 2009 ist Cobario
nun wieder auf heimischen Bühnen zu hören, wo sie ihre neuen
Kompositionen präsentieren werden.

DUST COVERED
CARPET
"Liebe die Welt und
die Welt wird Dich lieben", hat der legendäre, 2003 verstorbene deutsche
Schauspieler Horst Buchholz einst als persönliches Lebensmotto genannt.
Manchmal aber macht es einem die Welt schwer sie zu lieben. Überdenkt man
aber die Arten an Zärtlichkeiten und emotionalen Liebkosungen, die man
bereit ist der Welt entgegenzubringen und ist überdies gewillt diese zu
intensivieren, so kann vielleicht eine seit längerem erfrorene Liebe zur
Welt wieder auftauen.
Ich bin mir nicht sicher, ob das Wiener Action-Folk-Kollektiv DUST COVERED CARPET
tatsächlich auch über diese Liebe singt, an die ich gerade denke,
in meinem Kopf jedoch tun sie es definitiv. Denn es ist doch so: Musik schickt
jeden Einzelnen von uns auf eine ganze eigene Achterbahnfahrt durch die emotionalen
Zentren unseres Gehirns. Die Achterbahnfahrt, auf die einen das 2008 erschienene
Debütalbum der lyrisch dramatischen Folk-Poeten DUST COVERED CARPET entführt,
ist eine wahrlich sinnlich-emotionale und überdies eine an Details überreiche
- nicht nur was die mit viel Lo-fi/DIY-Charme ausgestattete Instrumentierung
betrifft.
Erschienen auf dem sympathischen Wiener Indie-Label Beatismurder Records und
mit dem verheißungsvollen Titel "Rerededust the doubts I trust"
versehen, finden sich hier elf zerbrechliche melodische Folk-Kleinode, entstanden
allesamt auf dem Teppich von Sänger Volker Buchgraber. Elf Songs die trotz
aller Wehmut immer einen wunderbaren Hoffnungsstreifen am Horizont erkennen
lassen. Auch wenn im wunderschönen Song "poison city" die großartigen,
aber doch ein wenig verbittert wirkenden Textzeilen "This city has got
a rhythm and I cannot dance to it" zu hören sind, positive Melancholie
geht auf "Rerededust the doubts I trust" stets als Siegerin jedes
emotionalen Zweikampfes hervor.
Wer sich auf den lyrisch dramatischen und melodischen Folk-Rock von DUST COVERED
CARPET einlässt, wird es nicht bereuen. Ganz im Gegenteil, nach dem Eintauchen
in das betörende Zusammenspiel von Cello, Geige, Akkordeon, Klarinette,
Querflöte, Glockenspiel, Melodika, Mundharmonika, Gitarre, Schlagzeug und
natürlich dem angenehm wehmütigem Gesang, taucht man zwar nachdenklich,
aber gestärkt wieder auf.
Musik schickt jeden Einzelnen von uns auf eine ganze eigene Achterbahnfahrt
durch die emotionalen Zentren unseres Gehirns und deshalb wehren sich DUST COVERED
CARPET auch zu Recht vehement gegen Vergleiche mit musikalisch Verwandten im
Geiste. Und das obwohl man sich für Vergleiche mit einem gewissen Singer/Songwriter-Genius
aus Omaha, Nebraska ja wohl bei Weitem nicht schämen müsste. Robert
Buchmann (Ox-Fanzine)

Theatergruppe vom Augustin
11% K.Theater präsentiert:
"Bankschrott, oder als selbst das Geld nicht mehr
arbeiten wollte"
Ein völlig unkritisches Theaterstück über kleine und große
Krisen im Leben.
Freie Spende!
Die glorreichen 10:
Fritz Babe: Underground Architekt
Silvia Fessl: Bestes Mädchen
Andreas Hennefeld: Sozialarbeiter Augustin, Theaterpädagoge, Gruppen- und
Produktionsleitung
Traude Lehner: Augustin Aktivistin, Mitglied der Armutskonferenz
Rudi Lehner: Augustin Aktivist, Mitglied der Armutskonferenz
Verena Leutmetzer: Augustin Aktivist
Susanna Marchand: Schauspielerin, Gruppen- und Produktionsleitung
Christian Meischl: Hundebesitz
Hans Dieter Richter: Chaotischer Augustin Verkäufer
Michael Schütte: Augustin Aktivist, Mitglied der Armutskonferenz
Annemarie Stöger: Tirolerin
http://www.augustin.or.at/index.php?art_id=12

PLAN
A
Wofür steht dieses A eigentlich? Für
die Nr. 1? Oder hat dieses A seinen Ursprung in
A-ustria? Vielleicht ist es auch einfach an der Zeit zu akzeptieren, dass nicht
mehr PLAN B sondern nur PLAN A zählt?
Die Kritiker werden sagen:
Mundart + Musik = Austro Pop und
1 + 1 = 3, oder was?
Man müsste diese Band schon eher als "Austro Soul" bezeichnen.
Diese fünfköpfige Formation schöpft ihre Live Präsenz und
Energie aus dem Moment des Auftritts. Es wird improvisiert, interagiert und
gejammt bis die ganze Bude kocht und auch der letzte Unentschlossene im Raum
tanzt. Spätestens, wenn diese Band mit ihrer "Ode ans Disco Schuhwerk"
Tanzschuach den Abend eröffnet hat, ist klar, dass nichts so sein wird
wie vorher. Die Räume und Bühnen, die sie bespielen, verwandeln sich
meistens bis immer in ein schweißtreibendes Disco Inferno. Wo sie waren
bleibt die Luft stehen und die Band in Erinnerung...
Und das ganze in Mundart, weil Rio Reiser auch nur so schreiben konnte, wie
er geträumt hat!
Wien bzw.
Österreich hat eine neue Mundart Soul Band und die heisst PLAN A
I ziag heit Nocht die
Tanzschuach an und tanz so lang i nimma kann...
Heit Nocht da wird auf Lepschi gmocht, wir tanzen durch bis in der Frua um 8!!!
max gaier - mundart
barry o'mahony - gitarre
robert buzen - keys
hanibal scheutz - kontrabass
sixtus preiss - schlagzeug
www.myspace.com/planaoffiziell

Lindo Records-Labelnight 2009
Unter dem Motto "Ja, Arbeit!" präsentiert die Lindo Labelnight
zwei KünstlerInnen des in Wien Ottakring gegründeten Labels Lindo
Records: Martin Klein und Laura Rafetseder. Die aktuelle Arbeit des Labels wird
im Jubiläumsjahr des fünfjährigen Bestehens mittels dieser Werkschau
gezeigt.
Die aktuelle Arbeit des Labels wird im Jubiläumsjahr des fünfjährigen
Bestehens mittels dieser Werkschau gezeigt.
Manfred Horak (kulturwoche.at) schreibt über Martin Klein: "Der Singer-Songwriter
erzeugt vom ersten Ton an eine ungeheuer intensive Atmosphäre und zieht
den Hörer sofort in den Bann seiner Kompositionen."
Laura Rafetseder versucht an dem Punkt eine Stimme zu finden, an dem das Sprechen
scheitert: Ein großer Song entsteht oft aus einem nicht fest zu machenden
Aspekt des Lebens. Alles Weitere folgt - und entfaltet sich in der Musik.
www.lindo.at


Josh
Fur - a solo cabaret performance
The new solo song cycle brings in various aspects of the versatile Josh Fur.
Josh is going to make love to you and abuse you but it's the songs you'll take
home when he leaves